Mittwoch, 30. April 2008

Mein Urlaub +4

Das Vorstellungsgespräch verlief recht viel versprechend, vor allem das Konzept gefällt mir in der Einrichtung sehr. Wir vereinbarten gerade deswegen auch das ich einen Tag zum "Hospitieren" kommen sollte um mich umzuschauen und ob alles nach meinem Wohlwollen sei. Das große Manko ist allerdings das ich nur auf 80% (BW üblich) eingestellt werden könnte. Das würde einen doch recht bemerkbaren unterschied was das Finanzielle angeht bedeuten. Wie man mir aber sagte kann man über alles reden wenn ich dann nach diesem "Probetag" dann möchte. Die Heimfahrt gestaltete sich überaus schnell... 11.30 Abfahrt und 18.00 Ankunft.. wenn das nicht nach einem neuen Hausinternen Rekord klingt ^^ 

Montag, 28. April 2008

Mein Urlaub +2

Die ersten zwei Tage sind nun vergangen... eine lange Fahrrad Tour an der Donau und zwei möglich Interessante neue Arbeitsorte standen auf dem Programm. Leider waren es bis jetzt keine direkten Vorstellungsgespräche da die Geschäftsführung in Gesprächen/Sitzungen tätig waren oder sind. Ich hinterließ neben meinen Bewerbungsunterlagen auch einen Zettel mit einer kleinen Info von Zeiten meines Urlaubs bzw mein "Arrangement" vor Ort. Morgen folgt dann das erste echte Gespräch mit Anschließender Heimfahrt zum eigentlichen Urlaub an die Ostsee :) 

Mittwoch, 23. April 2008

Mein verzögerter Urlaub

Heute ein erstes Feedback von der Bewerbungsfront :) Vorstellungsgespräch erfolgt am Dienstag. Mein Urlaub wird somit etwas verzögert... sei es drum vielleicht kommt ja etwas positives bei raus. Von einem Kollegin habe ich nebenbei auch erfahren das SIE sich bei anderen Kollegin äußert über mich... teilweise entspricht es der Wahrheit... teils irgendwie nicht. Jedenfalls bin ich Gesprächsthema. Wenn ich die letzen Tage Revue passieren lasse irgendwie spannend aber auch traurig!

Dienstag, 22. April 2008

Meine Informationen der Krankenkassen

Anfangs rief ich die AOK und Barmer Krankenkassen an um infos einzuholen in Bezug IKM. Die Stellungnahme ergab das was wir dachten... Es spielt im grunde keine Rolle welche Größen genutzt werden. Der Hausarzt muss jedlich sein ok geben und seine Unterschrift leisten, was kein Problem darstellt. Nebenbei habe ich nach einem weiteren Telefonat erfahren das mehr und mehr Personalknappheit herrscht. Auf zweit Stationen gab es nur je einen Pflegehelfer entweder mit Praktikant oder einer FSJ. Irgendwie lächerlich wenn der Heimchef meint das es zu viel Personal gibt. Schade das man selbst an freien Tagen nicht ganz von der Arbeit wegkommt *grummel*

Sonntag, 20. April 2008

Meine mündliche Abmahnung mit Konsequenzen

Mehr und mehr macht sich Unwohlsein im Job breit. Man verteidigt und rechtfertigt und bekommt ohne eine Aussage zu treffen eine mündliche Abmahnung. OHNE SICH RECHTFERTIGEN ZU KÖNNEN!!! Nach diesem Gespräch telefonierte ich mit einer Kollegin und schien wohl reichlich überstürzt bis aufgebracht... erklärte ihr die Situation. Ergebnis: Ich Telefonierte mit der Heimaufsicht! Mir/Uns wurde empfohlen alles schriftlich niederzuschreiben und via Mail oder auf dem Postweg ihnen zukommen zu lassen (inkl. Kopien von Dienstplänen). Wir telefonierten dann noch einmal und trafen uns zu einem Gespräch wo wir Stichpunkte ausarbeitet und zusammen getragen haben... wir haben die Idee und mit der Heimaufsicht zu Treffen und das Gespräch unter 6 Augen "Anonym" zu führen.
  • è ikm (bew die es nötig haben bekommen anstelle größeren ikm kleine einlagen -> situation hurler.

    è Berechnung urinverhalten auf gesamter station

    è Essen soll rationiert und verringert werden (siehe kopie)

    è Wurde auf untergewicht hingewiesen wurden hochkalorische lebensmittel (getränke ) vom chef nicht genehmigt.

    è Qualitative beschäftigung ist aufmacher vom heim mit nichts dahinter (werbung um leute / bew. Zu ködern)

    è BT nur mit fitten leuten .. dieses wird auch bei „inforunde“ mit angegeben das pk dies durchführen soll.

    è BT Qualitativ niedrich

    è Statt sich fachleute/nicht fachlich begabte leute (1€, studenten) zu holen werden PKs von stationen abgezogen um BT auszuüben.

    è Dienstplan (kopien) -> gestaltung.

    è Dienstplan ohne überstunden wird ausgegeben

    è Mehr arbeit, weniger freizeit..—dennoch – stunden am monatsende

    è Dienstplan ohne zuweisung der stationen

    è Dienstplan ohne handkürzel und unterschift von pks zum nachweis

    è Dienstplan unübersichtlich

    è Pflegepersonal muss sich um alles selber kümmern

    è Pks müssen nach längerem frei oder urlaub heim anrufen und nach dienstplan fragen auch wenn sie vorher schon wussten was für einen dienst sie hatten.

    è Dienstpläne kommen sehr oft bis meist 3-5 tage vor monatsanfang

    è Leute stehen auf dienstplan die es seit monaten/jahren nicht gibt

    Werden auf überstunden liste aber geführt mit – stunden

    è PDL/CHEF/HEIM wissen von einigen pks das sie länger abwesend (krank) sind diese stehen aber zu monats anfang auf dem dienstplan mit normalem dienst. Tage später werden diese gestrichen und plan fast jeden tag neu geschrieben.

    è Pks werden nach 6 wochen nicht aus plan gelöscht

    è Pks haben mehr und haben weniger freizeit. (bsp: eine pk die durchgehend frühdienst hat arbeitet nur 7 stunden am tag das „40stunden“ die woche und kommt zum ende nur auf – stunden.)

    Um hier wieder auf + stunden zu kommen muss sie mehrere tage im monat arbeiten (arbeitszeitgesetz)

    Heimchef will so die angefallenen ü-stunden abbauen obwohl normalerweise freizeit zustehen sollte

    è Bewohner im allgemeinen als zeitobjekt gesehen werden

    è Bewohner werden bei problemen mehr oder weniger links liegen gelassen

    è Erklärungssitation und Kommunikation mit heimleiter sind nicht möglich

    è Pks haben keine stationleitung (WBL) die als ansprechpartner dient der nächste vorgesetzte wäre die pdl oder heimchef.

    è Statt beschäftigung mit bewohner interne Kaffeekränzchen -> BT für bewohner fällt weg. Gruppenbildung und keinen ansprechpartner

    è Distanz zwischen pdl und pks fehlt total. So werden auch dienstpläne positiv für ausgewählte kräfte gestaltet.

    è Pks müssen teilweise 5 wochen-enden am stück arbeiten!!

    è Beim einspringen von diensten fehlen immer die ausgleichtage..

    è Ü-stunden Zettel gehen im heim (Chefetage) verloren

    è Bew werden mangels bt -> nicht ausgelastet und werden nachts unruhig weil es tags über schlafen.. da draus folgt med-gabe zu nacht um sie ruhig zu halten... das sind sie dann meist auch vormittags und drehen auf.

    è Ärzte und bewohner haben sich schon negativ über das heim geäußert mangels beschäftigung... (gegenüber pks geäußert)

    è Angehörige zahlen 100% bekommen 50%

    è Das heim arbeitet zu wirtschaftlich.. bew, wird ein minimum gegeben  .. pks sind die hände gebunden

    è Neuer arbeitsplan (ersatz für pflegeplanung) Exam. Leistet am schichtende eine unterschrift auch für arbeiten von anderen mitarbeitetern ohne einen einblick zu haben was dieser gemacht hat. Exam. Soll dies nach aufforderung des heimchefs kontrollieren. (zeitaufwand viel zu groß – exam. Hält für gesamte schicht seinen kopf hin... ob helfer, Praktikant usw usw)

    è Personal wird in keine neuerungen (ob bew., hilfen, erleichterungen usw) mit einbezogen ... kein mitspracherecht vorhanden. Es wird über dem kopf der pfleger entschieden obwohl wir die pfelge 8h durchführen und die chefetage jedlich in inforunden kurzinhalt mitbekommen der nicht relevant ist.

    è Stationshilfen: schwerste stationen haben keine festen hilfen.. jedlich praktikanten die für ein paar wochen kommen und auch erst für -2 wochen eingearbeitet werden müssen.. dann aber wieder gehen

    è Praktikanten oder hilfen sollen bew. Mit schluckstörungen essen eingeben .. pks müssen in der zwischenzeit weiter pflegen

    è Heimleiter möchte das heim ein luxusheim wird... aber viel zu wenig personal vorhanden.. ( 1 pk die arbeit von 2 machen)

    è Geteilte dienste werden einfach in dienstplan eingetragen ohne absprache.. (psychische belastung)

    è Pausenzeiten einhalten nicht möglich (personal)

    è Pausenzeiten werden zudem vorgegeben

    è Ungerechte verteilung von pks

    è Pausenraum nicht vorhanden, raucherraum muss geteilt werden mit bewohnern

    è Besetzung von 40% belegung von 100%

    è Pdl im haus ist keine, nicht einmal stationsleitung aber führt deren tätigkeiten aus (nach heutigem stand hat sie stationsleitung)

    è Unprofessionelle bettenbelegung

    è Abmahnungen erfolgen von heimleiter (bezug B2 und Med) oder Abmahnungen erfolgen ohne das die pk angehört wurde.

    è Verbesserungsvorschläge werden nicht angehört oder sich drüber lustig gemacht oder es kommen ausreden

    è Ikm verhältnis Bewohner – Kasse .. wer zahlt .. wer sagt welche größen genutzt werden?

    è PDL bemängeln Mobilisation von bewohnern .. sollen nur 3h in rollstuhl da sonst ikm überfüllt ist

    è Pks sollen laut heimchef und pdl urin bedarf bei jedem bewohner ausrechnen um so kleinere einlagen zu nutzen.

    è Exam. Kräfte sollen sich in Schicht um ihre Bezugsleute kümmern nach gespräch mit heimleiter und nicht um andere

     letzte Instanz: Fussek, Klaus

Sonntag, 13. April 2008

Mein Anruf beim Schreiben

Beim schreiben der vorigen Zeilen bekam ich einen Anruf wo mir mitgeteilt wurde was für einen Dienst ich morgen habe!! Morgen! Nur morgen!! Wenn man hört das man Unterbesetzt ist.. das Leute gekündigt werden oder ihre Verträge nicht verlängert, kommt es mir langsam so vor als wenn man auf einem sinkendem Schiff sitzt und nach Rettungsringen sucht.. die nur in begrenzten Stückzahlen vorhanden sind. Vieles macht einfach keinen Sinn und ich werde denke ich die Tage nach der Flyer Auktion, der Mail an die Heimaussicht was neues probieren. Da fragt man sich wieso man solche Risiken eingeht und nicht einmal wahre Angst verspürt. Zum Glück habe ich bald Urlaub!

Donnerstag, 10. April 2008

Mein Nachtdienst

Mein Nachdienst war toll... *g* Wir haben gekocht und hatten den Abend echt spaß.

Dienstag, 8. April 2008

Meine Gedanken zum Nachtdienst

Ich glaube mit den richtigen Leuten kommen interessante Gespräche zustande und man lernt einige besser kennen und das Leben von einer anderen Seite kennen. In gewisser Weise bekommt man zudem einen gewissen Abstand zur alltäglichen Arbeit... keine Ärzte und Visiten, keine Inforunden, kein Duschen und Baden und vor allem keine Telefonate... einfach weniger Stress. Arbeiten kann so schön sein ;) Im übrigen ist meine Bewerbung fertig!! Sie wird nur noch zusammengestellt und dann ab die Post :)

Sonntag, 6. April 2008

Mein neues Auto

Mein verkürztes Wochenende schlug mich nach Ulm... einen Tag später in das Center meiner Wahl. Nach einem kleinem Hin & her inkl. Probefahrt schlug ich mehr oder weniger unter Druck zu! Eine ältere Dame mit ihrem Gatten wollten mir doch echt das Auto streitig machen.. tzzzz. Am Freitag kann ich es dann endlich abholen *g* Da wir auf der Station immer weniger werden und uns selbst Ü-Stunden Zettel nochmals abhanden gekommen sind wechselte ich unter Protest in den Nachdienst. Nebenbei schaue ich mich nun doch anderweitig um... was im allgemeinen meines Wissens mehre Kollegin machen. Der Supergau würde eine Kündigung mehrerer Arbeitnehmer in einem Monat sein. Irgendwie kommen da Rachegelüste auf. *grübel*