Sonntag, 20. April 2008

Meine mündliche Abmahnung mit Konsequenzen

Mehr und mehr macht sich Unwohlsein im Job breit. Man verteidigt und rechtfertigt und bekommt ohne eine Aussage zu treffen eine mündliche Abmahnung. OHNE SICH RECHTFERTIGEN ZU KÖNNEN!!! Nach diesem Gespräch telefonierte ich mit einer Kollegin und schien wohl reichlich überstürzt bis aufgebracht... erklärte ihr die Situation. Ergebnis: Ich Telefonierte mit der Heimaufsicht! Mir/Uns wurde empfohlen alles schriftlich niederzuschreiben und via Mail oder auf dem Postweg ihnen zukommen zu lassen (inkl. Kopien von Dienstplänen). Wir telefonierten dann noch einmal und trafen uns zu einem Gespräch wo wir Stichpunkte ausarbeitet und zusammen getragen haben... wir haben die Idee und mit der Heimaufsicht zu Treffen und das Gespräch unter 6 Augen "Anonym" zu führen.
  • è ikm (bew die es nötig haben bekommen anstelle größeren ikm kleine einlagen -> situation hurler.

    è Berechnung urinverhalten auf gesamter station

    è Essen soll rationiert und verringert werden (siehe kopie)

    è Wurde auf untergewicht hingewiesen wurden hochkalorische lebensmittel (getränke ) vom chef nicht genehmigt.

    è Qualitative beschäftigung ist aufmacher vom heim mit nichts dahinter (werbung um leute / bew. Zu ködern)

    è BT nur mit fitten leuten .. dieses wird auch bei „inforunde“ mit angegeben das pk dies durchführen soll.

    è BT Qualitativ niedrich

    è Statt sich fachleute/nicht fachlich begabte leute (1€, studenten) zu holen werden PKs von stationen abgezogen um BT auszuüben.

    è Dienstplan (kopien) -> gestaltung.

    è Dienstplan ohne überstunden wird ausgegeben

    è Mehr arbeit, weniger freizeit..—dennoch – stunden am monatsende

    è Dienstplan ohne zuweisung der stationen

    è Dienstplan ohne handkürzel und unterschift von pks zum nachweis

    è Dienstplan unübersichtlich

    è Pflegepersonal muss sich um alles selber kümmern

    è Pks müssen nach längerem frei oder urlaub heim anrufen und nach dienstplan fragen auch wenn sie vorher schon wussten was für einen dienst sie hatten.

    è Dienstpläne kommen sehr oft bis meist 3-5 tage vor monatsanfang

    è Leute stehen auf dienstplan die es seit monaten/jahren nicht gibt

    Werden auf überstunden liste aber geführt mit – stunden

    è PDL/CHEF/HEIM wissen von einigen pks das sie länger abwesend (krank) sind diese stehen aber zu monats anfang auf dem dienstplan mit normalem dienst. Tage später werden diese gestrichen und plan fast jeden tag neu geschrieben.

    è Pks werden nach 6 wochen nicht aus plan gelöscht

    è Pks haben mehr und haben weniger freizeit. (bsp: eine pk die durchgehend frühdienst hat arbeitet nur 7 stunden am tag das „40stunden“ die woche und kommt zum ende nur auf – stunden.)

    Um hier wieder auf + stunden zu kommen muss sie mehrere tage im monat arbeiten (arbeitszeitgesetz)

    Heimchef will so die angefallenen ü-stunden abbauen obwohl normalerweise freizeit zustehen sollte

    è Bewohner im allgemeinen als zeitobjekt gesehen werden

    è Bewohner werden bei problemen mehr oder weniger links liegen gelassen

    è Erklärungssitation und Kommunikation mit heimleiter sind nicht möglich

    è Pks haben keine stationleitung (WBL) die als ansprechpartner dient der nächste vorgesetzte wäre die pdl oder heimchef.

    è Statt beschäftigung mit bewohner interne Kaffeekränzchen -> BT für bewohner fällt weg. Gruppenbildung und keinen ansprechpartner

    è Distanz zwischen pdl und pks fehlt total. So werden auch dienstpläne positiv für ausgewählte kräfte gestaltet.

    è Pks müssen teilweise 5 wochen-enden am stück arbeiten!!

    è Beim einspringen von diensten fehlen immer die ausgleichtage..

    è Ü-stunden Zettel gehen im heim (Chefetage) verloren

    è Bew werden mangels bt -> nicht ausgelastet und werden nachts unruhig weil es tags über schlafen.. da draus folgt med-gabe zu nacht um sie ruhig zu halten... das sind sie dann meist auch vormittags und drehen auf.

    è Ärzte und bewohner haben sich schon negativ über das heim geäußert mangels beschäftigung... (gegenüber pks geäußert)

    è Angehörige zahlen 100% bekommen 50%

    è Das heim arbeitet zu wirtschaftlich.. bew, wird ein minimum gegeben  .. pks sind die hände gebunden

    è Neuer arbeitsplan (ersatz für pflegeplanung) Exam. Leistet am schichtende eine unterschrift auch für arbeiten von anderen mitarbeitetern ohne einen einblick zu haben was dieser gemacht hat. Exam. Soll dies nach aufforderung des heimchefs kontrollieren. (zeitaufwand viel zu groß – exam. Hält für gesamte schicht seinen kopf hin... ob helfer, Praktikant usw usw)

    è Personal wird in keine neuerungen (ob bew., hilfen, erleichterungen usw) mit einbezogen ... kein mitspracherecht vorhanden. Es wird über dem kopf der pfleger entschieden obwohl wir die pfelge 8h durchführen und die chefetage jedlich in inforunden kurzinhalt mitbekommen der nicht relevant ist.

    è Stationshilfen: schwerste stationen haben keine festen hilfen.. jedlich praktikanten die für ein paar wochen kommen und auch erst für -2 wochen eingearbeitet werden müssen.. dann aber wieder gehen

    è Praktikanten oder hilfen sollen bew. Mit schluckstörungen essen eingeben .. pks müssen in der zwischenzeit weiter pflegen

    è Heimleiter möchte das heim ein luxusheim wird... aber viel zu wenig personal vorhanden.. ( 1 pk die arbeit von 2 machen)

    è Geteilte dienste werden einfach in dienstplan eingetragen ohne absprache.. (psychische belastung)

    è Pausenzeiten einhalten nicht möglich (personal)

    è Pausenzeiten werden zudem vorgegeben

    è Ungerechte verteilung von pks

    è Pausenraum nicht vorhanden, raucherraum muss geteilt werden mit bewohnern

    è Besetzung von 40% belegung von 100%

    è Pdl im haus ist keine, nicht einmal stationsleitung aber führt deren tätigkeiten aus (nach heutigem stand hat sie stationsleitung)

    è Unprofessionelle bettenbelegung

    è Abmahnungen erfolgen von heimleiter (bezug B2 und Med) oder Abmahnungen erfolgen ohne das die pk angehört wurde.

    è Verbesserungsvorschläge werden nicht angehört oder sich drüber lustig gemacht oder es kommen ausreden

    è Ikm verhältnis Bewohner – Kasse .. wer zahlt .. wer sagt welche größen genutzt werden?

    è PDL bemängeln Mobilisation von bewohnern .. sollen nur 3h in rollstuhl da sonst ikm überfüllt ist

    è Pks sollen laut heimchef und pdl urin bedarf bei jedem bewohner ausrechnen um so kleinere einlagen zu nutzen.

    è Exam. Kräfte sollen sich in Schicht um ihre Bezugsleute kümmern nach gespräch mit heimleiter und nicht um andere

     letzte Instanz: Fussek, Klaus

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