Mittwoch, 3. September 2008
Meine Unerwartete Hilfe
Am letzten Tag vor meinem Frei wechselte ich zu morgen für meine Kollegin die Station. Sie kennt sich auf der anderen nicht so aus und zudem wäre es in dieser Woche ihre dritt besuchte. Angefangen um 6.00 und allein gelassen ab 10.00! Alleine auf Station bekam ich dann schließlich gegen 12 Hilfe von unserer BT (Beschäftigungstherapie) ich hörte von weitem nur ein "Bist du allein"... Ich rief zurück "ja" und schaute dann nicht schlecht das sie nicht allein hier war. Ein schwarzhaariges Mädel im Schlepptau!! 23 Jahre Jung.. für ca 7-8 Wochen ist sie hier und macht für ihr Studium ein Vorpraktikum. Ich unterhielt mich fantastisch mir ihr und irgendwie war der Augenkontakt doch etwas intensiver. Leider immer im dabei die BT-Tante. Als ich dann von ihr erfuhr das sie vielleicht nach Köln wollte um dort zu studieren (was Soziales) fand ich das im ersten Augenblick nicht so schön.. rein vom Gefühl her. Wir sprachen kurz über das weite Wegziehen von Zuhause, München ist kein Dorf, das Heim, ihren Mentor. Es war schon sehr vertraut... leider verpasste ich die Gelegenheit nach ihrer Nummer zu fragen.. nicht einmal ihren Namen kannte ich. Falls sie nun doch das Angebot aus Köln annimmt ist sie jetzt weg... Ein Tag später war ich an meinem Frei! im Heim aber fand sie nicht.. ok ich suchte auch nicht wirklich. Ich hoffte auf einen Zufall. Nach und nach muss ich mir einräumen das es mich sehr ärgert nicht gefragt zu haben. Alleine aus dem Gespräch gab es mehrere Möglichkeiten. *grummel*
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